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Einen Monat arbeiten und erste Kooperation

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Und schon ist es nur noch ein Monat, indem ich nun arbeiten muss. Heute in einem Monat ist mein letzter Arbeitstag, oder auch in 21 effektiven Arbeitstagen. Wobei effektiv nicht ganz richtig ist. Die Motivation schwindet mit jedem Tag, denn eigentlich könnte ich die Zeit, die ich auf meiner Arbeit zubringe sehr gut gebrauchen um zum Beispiel Sponsoren zu finden, oder das Auto umzubauen. Alles Sachen die ich auf die Nachmittage und die Wochenenden schieben muss. Zum Glück habe ich noch genügend Überstunden.

Die letzten Tage auf der Arbeit. Die letzten Tage in Deutschland. In letzter Zeit, okay eigentlich eher die letzten Monate war ich so beschäftigt mit den Vorbereitungen der Reise und viel mehr der, der Sendung mit Texte schreiben für die Internetseite, Crowdfunding und dergleichen. Fotos schießen und bearbeiten. Photoshop Kompositionen. Alles dabei. So beschäftigt, dass ich noch gar keine Zeit hatte mich wirklich auf die letzten Arbeitstage zu freuen. Jetzt so langsam wird mir das bewusst und es fühlt sich gut an!

Ich habe viel vorgearbeitet und vielleicht auch manchmal die falsche Reihenfolge eingehalten. Man sollte zum Beispiel ERST um sich selbst Werbung machen, damit die DU von mir und meiner bekloppten Sache sowie Sendung weißt, BEVOR man ein Crowdfunding Projekt startet. Notiz an mich für’s nächste Mal. Aber ist halb so schlimm. Das war ja nur Plan F. Wenn der nicht funktioniert nehmen wir halt Plan G. Improvisation ist sowieso eine Sache die man entweder schon gut beherrscht, so wie ich, oder während des Prozesses einer Reise lernt. Da sollte ich auch noch eine Folge zu machen.

Übrigens das Titelbild ist mein Schrank meines Schreibtisches auf der Arbeit. Man sollte sich an solch grauen Orten des gefesselten Alltags immer irgendwelche Lichtblicke aufhängen und Ziele für die ferne und nahe Zukunft. Oder wie ich, hier auch Orte und Aktionen die dich geprägt haben. Das hilft. Wichtig: Von Zeit zu Zeit die Fotos wechseln oder die Konstellation. Sonst wird auch die Inspirationswand wieder grau und trist. Oder du hast einfach wirklich Spaß an deiner Arbeit! Dann braucht man so etwas nicht zwingend.

 

Eine gute Meldung habe ich noch für diesen Blogpost. Am Montag konnte ich die Jungs des angesagten Krefelder Modelabels ILLHILL davon überzeugen eine Kooperation mit mir zu starten. Super! Ich bekomme deren coole T-Shirts und Hoodies und im Gegenzug gibt’s schnieke (Schleich-)Werbung.

Genug für heute. Pause vorbei. Muss jetzt mal weiterarbeiten. Und die Tage weiter runterzählen.

 

 

PS: Dem aufmerksamen Zuschauer wird aufgefallen sein, dass auf dem Bild mein Schrank zugeklebt ist mit Panzertape. Da läuft grade ein lieb gemeinter Kleinkrieg zwischen einem Arbeitskollegen und mir. Da muss ich mir noch was überlegen um zurückzuschlagen! Vielleicht mal den Tee mit Streumittel auffüllen. Oder seine Arbeitsjacke von innen mit einem Kabelbinder an den Schrank heften. Spaß muss ja sein!

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